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Entdecken Sie jetzt unser umfangreiches Job Angebot und machen Sie Karriere bei Dr. Dietrich Müller. Gesucht werden:

Presse

PCIM Europe Nürnberg 2015

Wärmeleitpad: Thermipad mit 15 W/mK

SPIE Smart Structures/NDE conference

Electronics & Components Hongkong

Im- und Exporte der Elektroindustrie

Pertinax

InnoTrans Berlin 2014

World Energy Engineering Congress Washington

Enova Paris

International Electric & Automation Show Bukarest

Mehr Vielfalt im CFK Bereich

Energie Impulse Aachen

Wasserstrahlschneiden

CWIEME in Berlin 2014

Coilwinding Berlin & Dr. Dietrich Müller

 Thermiglue TL 23010

Auftragssteigerung in der Elektroindustrie

Polyimidfolien

Stanzteile aus flexiblen Materialien

ECO-FR-Folien von Sabic

Elektro-Auftragseingänge zunehmen

Formex CN

K-Messe

Dornier Museum: Der Anbruch des Carbon-Zeitalters

Reaktion auf Konfliktrohstoffe

Thermipad TP 22626 und Thermipad TP 22625

Der deutsche Markt wächst weiter

 Steigende globale Bedeutung der IFA

Deutsche Elektroindustrie im globalen Exportranking

Intersolar Europe 2013

CWIEME in Berlin erneut ein grosser Erfolg

Techtextil in Frankfurt

CWIEME in Berlin

Kleber Thermiflex TF 21403

Intersolar Europe 2013

Coilwinding 2013

PCIM Europe 2013

Neue Lexan-Folien

LIGNA 2013

Converflex 2013

CWIEME Berlin 2013

K-Messe

Schweissunterlagen für das HF-Schweissen

e-Monday 2013 München

LED-Leuchten in optimaler Qualität

Deutsche Elektroindustrie optimistisch

SMT Hybrid Packaging 2013

PCIM Europe 2013

Verarbeitung von Prepregs

prolight+sound 2013

energievollerleben

Hannovermesse 2013

 ICE Europe 2013

Isolierfolie mit besonderen Eigenschaften

Energy storage in Düsseldorf

Beschichtete Nomex-Papiere

CeBIT Hannover

Thermal Management Lösungen

Intec 2013 mit Sonderschau

Isolierteile für den Elektromaschinenbau

Fachforum Qualität

Eltec überzeugt Besucher und Aussteller

Nomex 410: Isolierteile, Stanzteile und Bänder

Berichterstattung über ArpaxX-Aramidpapier

Deutschland mit großen Chancen im Bereich der Elektro-Autos

Stanzteile aus Valox

ArpaxX mit UL 94 – VO

Wärmemanagement für LED – Anwendungen

Aptiv-Folien als neues Hochleistungs Material verfügbar

ZVEI: Elektroindustrie rechnet 2010 mit Fortsetzung des Booms

ArpaxX – push up the heat: Dr. Dietrich Müller GmbH

Vorträge bei der CWIEME Berlin 2011

UL - Seminar

CWIEME Berlin 2011: Dr. Dietrich Müller GmbH mit groβem Produktspectrum

Hannover Messe Coil Technica Gute Resonanz für Dr. Müller

Liefersituation Japan

FIEE Eletrica und ElectronicaAmericas: Voller Erfolg für Dr. Müller

Nomex LT

Warenwirtschaft, ERP, PPS und CRM

Stanzteile aus 3M VHB-Klebeband

Nomex® Formteile auch in selbstklebender Ausführung.  

Stanzteile aus Formex- und Statex-Folien

Kapton MT und Thermiflex in verschiedenen Varianten

Formstanzteile aus Klebebändern

Neues Produkt für die Solarindustrie

Dr. Dietrich Müller als UL-registrierte Repacked-Recognized Company

CWIEME Berlin 2010: Dr. Mueller GmbH

High-Tech und Innovation zur selben Zeit an einem Ort

Dr. Müller GmbH weiter Distributor für Ultem-Folien | Datenblätter

Neue Produktreihe für Trennfolien

Dr. Müller als Zulieferer für Deutschlands ersten Offshore-Windpark

Müller und Temac: Distributionsvereinbarung über Dichtungsmaterialien

Wettbewerbsfähige Produkte auf der Coil Winding 2010

Pertinax Datenblätter

Direktanfrage:

Vertrieb Kits und Teile für
Transformatoren

Vertrieb Bänder, Nutisolationen,
Deckschieber, Phasenisolationen
für Elektromotoren und Generatoren

Corinna Schreiweis

Telefon: +49 (0) 4435 97 10 196
Telefax: +49 (0) 4435 97 10 11
E-Mail: corinna.schreiweis@mueller-ahlhorn.com


Vertrieb Isolier- und Wärmeleitfolien,
Wärmeleitpasten, Schläuche, Klebebänder
für die Elektronik

Alexander Thoben

Telefon: +49 (0) 4435 97 10 196
Telefax: +49 (0) 4435 97 10 11
E-Mail: vertrieb.elektronik@mueller-ahlhorn.com

Vertrieb Composites
Schichtpressstoffe, CNC-Teile,
GFK-Rohre + Profile, gewickelte Rohre

Vivian Wullweber

Telefon: +49 (0) 4435 97 10 318
Telefax: +49 (0) 4435 97 10 11
E-Mail: composites@~No~Spam~mueller-ahlhorn.com

 

 

 

Verarbeitung von Trafoholz

Rigidiso RI 40322

(Ahlhorn, 04.11.2016) Rigidiso-Trafoholz wird aus hochwertigen imprägnierten Buchenfurnieren von 0,5 bis 1,5 mm Furnierstärke hergestellt und wird dann auf unseren CNC-Bearbeitungszentren weiterverarbeitet.

Dr. Müller GmbH auf der Coiltech in Italien

(Ahlhorn, 29.09.2016) Zum zweiten Mal hat die Dr. Dietrich Müller GmbH aus Ahlhorn auf der Coiltech-Messe in Italien ausgestellt und Isoliermaterialien für den Elektromotorenbau sowie die Generatorenfertigung vorgestellt. Ein weiterer Schwerpunkt waren Materialien für den Transformatorenbau.

Polycarbonat-Formteile vom Spezialisten

(Ahlhorn, 19.09.2016) Die Dr. Dietrich Müller GmbH gehört zu den bekanntesten und spezialisiertesten Verarbeitern von Polycarbonat in Form von Folien und Platten. Es werden die Marken Lexan und Makrofol/Makrolon eingesetzt

CWIEME Shanghai: Coilwinding Messe in Shanghai

(Shanghai 08.06.2016) CWIEME Shanghai ist die größte und umfassendste Ausstellung und Konferenz für Spulenwicklung, Isolierung und Elektrofertigung in China und ist der Treffpunkt für die Transformatoren-, Elektromotoren- und Energieerzeugungsindustrie in ganz Asien.

CeBIT lab zeigt die spannendsten Technik-Trends von morgen

Hannover. Viele Produkte, die unseren Alltag verändert haben, feierten auf der CeBIT Premiere – beispielsweise das erste Tablet mit Webzugang (Höft & Wessel im Jahr 2000) oder das erste Internetradio fürs Auto (Blaupunkt, 2009).

Was in den vergangenen Monaten hinter verschlossenen Türen von Forschungseinrichtungen entwickelt wurde und den Vorsprung durch Innovation sichert, präsentiert das CeBIT lab vom 5. bis 9. März in Halle 9: vom Smartphone als Türöffner und dem mobilen Eyetracker über die Fabrik der Zukunft bis zum 3D-Drucker für den Hausgebrauch.

Dank Fraunhofer wird das Smartphone zum Türöffner

Einen praktischen, aber nicht minder wegweisenden Ansatz verfolgt das Fraunhofer SIT mit seinem CeBIT-Exponat „ShareKey“: Das innovative Konzept soll Smartphones zu Türöffnern für Autos, Hotelzimmer und Büros machen, eignet sich aber auch für Lösungen wie Innenstadt-Schließfächer oder Car-Sharing. Die Zugangsrechte lassen sich flexibel per App verwalten. Dabei sorgt die Software-Architektur für hohe Sicherheit. Die Schließberechtigungen können per E-Mail oder SMS verschickt und zeitlich begrenzt werden. Diese besonders sichere Lösung lässt sich auch leicht in bestehende Smartcard-Systeme integrieren.

OP der Zukunft

Einen weiteren wichtigen Fortschritt für die Medizin könnte der „Intelligente OP der Zukunft“ bedeuten, den das Fraunhofer ISST am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand vorstellt: Gezeigt werden ein System zur intelligenten Einweisung, eine sichere Patientenerkennung und ein Werkzeug zur Personalerfassung auf Basis der Funktechnik RFID. Bei akuten Herzbeschwerden wird beispielsweise oft schon im Notfallwagen entschieden, ob ein Herzinfarkt vorliegt. Über eine spezielle Software wird das EKG zur Auswertung an einen Spezialisten geschickt. Er entscheidet, in welches Krankenhaus der Patient eingewiesen wird. Dort erkennt eine intelligente Software dessen Identität und gleicht sie mit der festgelegten Behandlung in der Patientenakte ab. Zur effizienteren Auslastung der Operationssäle schlagen die Fraunhofer-Forscher eine Anwesenheitserfassung per RFID vor. Diese Technologie könnte zudem weitere Parameter wie die Beatmungszeit erfassen.

Mobile E-Verwaltung

Ein cleveres Szenario für die mobile E-Verwaltung entwirft das Forscherteam von Fraunhofer FOKUS auf der CeBIT. Es soll darstellen, wie mit aktueller Informationstechnologie die elektronische Zusammenarbeit in der Verwaltung bei der Erstellung, Fallbearbeitung und Archivierung digitalisiert werden kann. Dadurch soll die Verwaltung auch auf mobilen Endgeräten ermöglicht werden. Die Grundlage des Projekts bilden die Erfahrungen aus dänischen Ministerien bei der Digitalisierung von Wissens- und Geschäftsprozessen.

HPI zeigt interaktive IT-Bildungsplattform

Das Potsdamer Hasso-Plattner-Institut demonstriert eine interaktive IT-Bildungsplattform, die ihr Wissen mit jedermann teilt. Geboten werden kostenlose und offene Online-Kurse, die für Orientierung in der dynamischen Welt der Informationstechnologie sorgen sollen, aber auch vertraute Sichtweisen auf den Kopf stellen. Deshalb hängen am HPI-Stand Möbel und Inventar teilweise umgekehrt von der Decke oder scheinen im Raum zu schweben. Frisches Wissen kann in Zeiten des Online-Lernens überall aufgenommen werden: in der Küche, dem Wohn- oder Arbeitszimmer, aber auch unterwegs. Und im Garten des offenen Standhauses greifen Innovationsexperten der HPI School of Design Thinking spontane Ideen von CeBIT-Besuchern auf und verarbeiten sie gemeinsam zu neuen Ansätzen für die Shareconomy.

Analyse genetischer Veränderungen in Echtzeit

Ein weiterer Ausstellungsschwerpunkt des HPI-Instituts ist die blitzschnelle In-Memory-Technologie, die beispielsweise die Medizin revolutionieren soll: Wenn Ärzte die optimale Behandlungsentscheidung treffen wollen, müssen sie den Bauplan ihres Patienten (DNS) auf genetische Veränderungen untersuchen. Dabei fallen riesige Datenmengen an, denn jeder Mensch trägt rund 3,2 Milliarden Erbinformationen in sich. Um genetische Veränderungen in Echtzeit zu analysieren, kombinieren die HPI-Wissenschaftler die weltweiten Forschungsergebnisse zu einer Wissensdatenbank. Dadurch können die neuesten Erkenntnisse über eine Erkrankung sofort in die Behandlung einfließen.

DFKI mit Fabrik der Zukunft

Ein absolutes Topthema der CeBIT ist Industrie 4.0. Mit dieser Herausforderung beschäftigen sich auch die Wissenschaftler des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Das Forschungsprojekt RES-COM (Ressourcenschonung durch kontextaktivierte M2M-Kommunikation) untersucht, wie sich die Vision des Internets der Dinge und die technologischen Aspekte von intelligent vernetzten Komponenten auf die Fabrik der Zukunft auswirken. Durch eine miniaturisierte Fabrikationsanlage mit den Stationen Fräsen, Kommissionieren, automatisierte Montage und Handarbeit wird live ein Produkt gefertigt.

Mobiler Eyetracker

Fast wie aus einem Sciencefiction-Streifen wirkt das DFKI-Projekt „Taking Places“: Nicht etwa per Mausklick, Sprachsteuerung oder Touch-Geste, sondern allein mit ihren Augen können Besucher auf der Messe Informationen zu beliebigen Objekten abrufen. Mit Hilfe eines mobilen Eyetrackers, der in eine Brille integriert ist, erkennt das Gerät, wenn der Nutzer einen Gegenstand mit Interesse betrachtet. Das System identifiziert das Objekt anhand eines Bildähnlichkeits-Suchverfahrens und gibt die gewünschten Infos als Audiodatei aus.

Interaktive 3-D-Bilder beim „Innovationsland Niedersachsen“

Namhafte niedersächsische Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen haben sich ebenfalls Gedanken zum Leitthema „Shareconomy“ der CeBIT gemacht: Der Gemeinschaftsstand „Innovationsland Niedersachsen“ präsentiert Exponate zur Erhebung, Analyse, Visualisierung und Interaktion mit Daten. Es werden aber auch Assistenzsysteme für Verkehr, Gesundheit und Alter thematisiert. Zwei Beispiele: Mit der Entwicklung von neuen interaktiven 3-D-Visualisierungs-Methoden setzt sich das Institut Mensch-Maschine-Kommunikation der Leibniz Universität Hannover auseinander. Und das Forschungszentrum L3S wandelt statische Webarchive in ein kollektives Gedächtnis um, das eng mit dem Nutzer verbunden ist.

Connected Living präsentiert vernetzte Heimelektronik

Auch im Bereich Smart Home präsentiert das CeBIT lab den neuesten Stand der Technik: Die Systemlösung des Innovationszentrums Connected Living vernetzt Hausgeräte untereinander und bietet Werkzeuge und Software-Lösungen zur Planung, Installation und Steuerung. Der zentrale Architekturansatz trägt in hohem Maße dem Gedanken der Shareconomy Rechnung, da eine Vielzahl von Diensten und Applikationen aus der Cloud zur Verfügung gestellt werden. Die Vernetzung von Geräten und Diensten sorgt für das nahtlose Zusammenspiel von Herstellern, Serviceprovidern und Verbrauchern, was völlig neue Geschäftsmodelle ermöglicht.

CeBIT Innovation Awards am Stand des BMBF

Mit dem CeBIT Innovation Award haben das Bundesforschungsministerium (BMBF) und die Deutsche Messe AG erstmals einen Preis für herausragende Entwicklungen in den Bereichen Design, Nutzerfreundlichkeit und Mensch-Maschine-Interaktionen ausgelobt. Mehr als 70 Forscher und Entwickler aus deutschen Forschungseinrichtungen, Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen haben ihre Ideen eingereicht. Die vier prämierten Exponate der Wettbewerbssieger sind am Stand des BMBF zu sehen.

BMWi zeigt Trusted Cloud

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) stellt Anwendungsbeispiele aus dem Technologieprogramm „Trusted Cloud“ vor. Der Schwerpunkt liegt auf Cloud-Diensten für mittelständische Unternehmen. Welche Möglichkeiten bietet Cloud Computing für Handwerksbetriebe? Wie können Cloud-Lösungen mittelständischen Arzneimittelherstellern helfen, schneller medizinische Wirkstoffe zu entwickeln? Wie können die Daten in der Cloud vor ungewollten Zugriffen des Cloud-Anbieters geschützt werden? Ziel von „Trusted Cloud“ ist die Entwicklung und Erprobung innovativer, sicherer und rechtskonformer Cloud-Computing-Lösungen.

TU Clausthal hilft Feuerwehr bei der Planung

Die TU Clausthal (TUC) zeigt auf der CeBIT ein System, das die Einsatzabwicklung für Behörden mit Sicherheitsaufgaben beschleunigt und beispielsweise Einsatzleitern bei der Feuerwehr die Planung erleichtert. Die intelligente Lösung erfasst und identifiziert die Einsatzkräfte beim Einsteigen in das Fahrzeug automatisch dank in die Sitze eingelassener Antennen und RFID-Transpondern in der Kleidung. Ein Minicomputer im Fahrzeug wertet die Daten aus und verteilt sie an die Laptops, Tablets oder Smartphones der jeweiligen Verantwortlichen.

AOK-Leonardo zeichnet Senioren-Tablet aus

Das Tablet als ideales Gerät für Senioren steht bei der Bremer Heimstiftung im Vordergrund. Bis 2015 will man dort alle Bewohner mit Tablet-PCs ausstatten. Auf einer personalisierten Plattform können die Teilnehmer beispielsweise ihr individuelles Wochenprogramm an Aktivitäten zusammenstellen. Für die geistige Fitness sorgt ein Gedächtnistraining im App-Format. Um den Umgang mit der modernen Technik zu erlernen, werden den Senioren Paten von Schulen und Unis zur Seite gestellt. Die Idee des Projekts „Vera – vernetzt und aktiv“ überzeugte bereits die Jury des AOK-Leonardo, der Gesundheitspreis für Digitale Prävention. Die Krankenkasse würdigte das Vorhaben mit einem Förderpreis.

3-D-Drucker von fabbster für den Hausgebrauch

Ähnlich futuristisch wirkt das Drucken von Gegenständen wie Schmuck, Spielzeug oder Ersatzteilen. Dabei ist der 3D-Drucker von fabbster, der aus Kunststoffen wie ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol) Bauteile bis zu einer Größe von 380 Millimetern fertigen kann, schon serienreif. Im Internet sind bereits tausende von kostenlosen Designideen für den Do-it-yourself-Druck verfügbar. Die netfabb-Software läuft auf Windows-, Mac- und Linux-Rechnern. In Halle 9 ist der Trend-Drucker in Aktion zu erleben.

CeBIT setzt auf Megatrends, Innovationen und interaktive Formate

Hannover. Drei Monate vor Beginn der CeBIT 2013 (5. bis 9. März) rechnet die Deutsche Messe mit einem positiven Verlauf der Veranstaltung, starken Beteiligten und einem herausragenden Programm. „Wir erwarten eine spannende CeBIT 2013, die ihre Position als weltweit führendes Hightech-Event weiter ausbauen wird“, sagte Frank Pörschmann, CeBIT-Vorstand der Deutschen Messe AG, am Dienstag in Hannover. „Wir setzen stärker denn je auf interaktive Formate und investieren gezielt in die Qualität der Veranstaltung.“

„Mit dem Topthema Shareconomy greifen wir den aktuell wichtigsten Trend der Branche auf“, betonte Pörschmann. Shareconomy beschreibt das Prinzip des Teilens und gemeinsamen Nutzens sowohl von Wissen, Kompetenzen und Kontakten als auch von Dokumenten, Infrastrukturen, Produkten und Dienstleistungen. Durch das Internet und die zunehmende Verbreitung von Social Communication wird es immer lohnenswerter, Informationen oder Sachgüter untereinander zu teilen. Shareconomy führt zu einer höheren Transparenz, fördert die Partizipation und schafft zahlreiche neue Geschäftsmodelle. Unternehmen stehen an der Schwelle zu einer neuen Entwicklung. Sie müssen sowohl ihre internen als auch externen Projekt- und Kommunikationsprozesse anpassen und ihre Unternehmenskultur darauf ausrichten. Dies alles braucht Zeit und erfordert Vertrauen. Die Erfolgsaussichten sprechen jedoch für sich. Die neuen Ideen, die in Zeiten der Shareconomy entstehen, werden unsere Welt verändern.

Pörschmann sagte weiter: „Das Themenspektrum der CeBIT greift die aktuellen Megatrends der Branche auf.“ Das Konzept der vier CeBIT-Plattformen in Kombination mit den CeBIT Global Conferences habe sich in den vergangenen Jahren bewährt und werde auch 2013 das Profil der Veranstaltung prägen. Neben dem Leitthema Shareconomy stehen die Megatrends Mobility, Cloud, Big Data, Social Business und das Internet der Dinge im Mittelpunkt. „Die zunehmende Mobilität wäre ohne die Cloud nicht denkbar. Das Datenvolumen wird sich in Zukunft unter anderem durch Social Business und das Internet der Dinge vervielfachen. Dadurch werden die Herausforderungen an die ITK-Industrie exponentiell steigen“, sagte Pörschmann. Nur auf der CeBIT könne der Besucher so konzentriert an einem Ort die gesamte Bandbreite der rasanten digitalen Entwicklung erleben. „Wir haben den richtigen Themenmix. Das ist einer der Gründe, warum sich die CeBIT auch in weltwirtschaftlich angespannten Zeiten erfreulich stabil entwickelt“, erklärte Pörschmann.

Die CeBIT versteht sich als Dienstleister für die Anbieter digitaler Lösungen und deren Anwender. Ihr Kernauftrag ist es, die verschiedenen Marktteilnehmer bei der Bewältigung ihrer globalen Herausforderungen gezielt und bestmöglich zu unterstützen. Dazu zählen das branchenübergreifende Vermitteln von Knowhow sowie das Gewinnen von Talenten und Innovationen.

Neben den vier Plattformen (pro, gov, lab und life) setzt die CeBIT stärker auf Konferenzen und interaktive Wissensformate. Zudem steht die Förderung von Innovationen und Start-Ups verstärkt im Mittelpunkt. Auch die nach wie vor hoch aktuellen Themen Fachkräftebedarf, Nachwuchsgewinnung und Frauen in Führungspositionen spielen auf der CeBIT 2013 eine größere Rolle. Erstmals werden im Rahmen der CeBIT Global Conferences so genannte Open-Stage-Präsentationen angeboten. Neu ist auch der CeBIT Innovation Award. Die Deutsche Messe und das Bundesministerium für Bildung und Forschung zeichnen damit Lösungen mit hoher inuitiver Bedienbarkeit aus. Der erfolgreiche Start-up-Wettbewerb Code_n geht in die zweite Runde. Diesmal unter dem Motto „Smart Solutions for Global Challenges“. 250 Teilnehmer aus 35 Ländern haben sich dafür angemeldet. Die 50 innovativsten Gründer bekommen im März 2013 die Chance, ihre Lösungen dem internationalen CeBIT-Publikum zu präsentieren. Weiterhin baut die CeBIT ihre Funktion als globale Karriereplattform aus. Erstmals steht den Unternehmen ein Recruiting-Business-Center für vertrauliche Gespräche und Verhandlungen zur Verfügung. Außerdem startet die Nachwuchsinitiative TectoYou.

Zunehmend wichtiger wird auch die individuelle Ansprache von Top-Managern unterschiedlicher Disziplinen. So bietet die CeBIT spezielle Programme für Führungskräfte aus den Bereichen Marketing, Personal und Finanzen an. Außerdem werden rund 500 internationale Top-Executives im House of CIOs erwartet.

Partnerland der CeBIT 2013 ist Polen, das sich in insgesamt acht Hallen präsentiert. „Die CeBIT-Besucher werden einen beeindruckenden und überraschenden Auftritt Polens erleben“, kündigte Pörschmann an. Insgesamt belegt das Partnerland eine Ausstellungsfläche von über 3 000 Quadratmetern. Mehr als 200 polnische Unternehmen und Institute werden zur CeBIT 2013 erwartet.

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